Unsere nächste Veranstaltung

Döppekooche-Essen
Datum 8.11.2023
Der neugewählte Vorstand

Verein sozialer Nächstenhilfe in Mayen hatte zur Mitglieder-Versammlung in die Schützenhalle eingeladen. Vorab kann man mit Fug und Recht behaupten: Diese Mitgliederversammlung, des Vereins in der Mayener Schützenhalle, war überhaupt keine trockene Angelegenheit. Sozusagen locker vom Hocker wurden die Punkte der vorgegebenen Tagesordnung zügig, aber nicht ohne die nötige Präzision, abgehandelt.

Und der Vorsitzende, Helmut Sondermann, der sich über besondere Gäste, wie den Stadtchef Dirk Meid und den justament Geburtstag feiernden „Alten Haudegen“, Rolf Schäfer, freute, verkündete mit viel Herzblut gewürzt dem Auditorium, das es ihm nicht eine Belastung, sondern eine Freude sei diesen Verein zu führen und damit etwas zur sozialen Hilfe beizutragen.

„Ich denke mit viel Spaß an der Sache und der tatkräftigen Unterstützung meiner Mitstreiter, kann man das schaffen. Etwas zur Linderung der Not die trotz allem in unserem, ach so reichen Lande besteht, beizutragen, dass sehe ich als eine hehre Aufgabe“. Sehr würdig bei der anschließenden Totenehrung, das Gedenken an die unvergessene Ehrenvorsitzende und Ehrenbürgerin Mayens, Therese Tutas, des weiteren an die Verstorbenen Hertha Mürtz und Christel Ochwat.

Nach dem hervorragend erstellten Kassenbericht durch die Kassiererin Claudia Ochwat-Bell und der Entlastung des Vorstandes, hatte der Vorsitzende in Persona eines Rosenkavaliers auch gleich tolle Blumengebinde bereit, um sich symbolisch bei seinen treuen Mitgliedern für ihren über 25-jährigen permanenten Einsatz für die gute Sache zu bedanken. 

ausführlicher Kassenbericht von Claudia Ochwat-Bell
Bericht des Geschäftsführers H.-Jürgen Fritzen
Verabschiedung von Antonie Sitzenstock
Ehrung der Jubilare

Hier die Namen: Renate Engels, Marika Kohlhaas, Helga Klöckner, Doris Laux, Eva Kohlhaas, und Ilse Zöllner. Antonie Sitzenstock erhielt zusätzlich von Helmut Sondermann, die Ehren-Mitgliedschaft verliehen. Rolf Schäfer konnte sich über die Gratulation zum 29-jährigen Jubeljahr freuen.

Im Jahreslauf wird im Verein, außer der permanenten Hilfe, viel bewegt, wie der Geschäftsführer, Hans Jürgen Fritzen zu Gehör brachte. Dies war leider seine letzte Amtshandlung als Geschäftsführer über 10 wertvolle Jahre. Er wird aber als Beisitzer weiter die Webseiten des Vereins erstellen. Die Mitgliederentwicklung bleibt, wie fast überall, leider negativ. 2018 waren es noch 157, heute 135 Mitglieder.

Helmut Sondermann hatte aber auch viel Erfreuliches, als er nach der Pandemie wieder diverse Vorhaben innerhalb der langjährigen Vereinstradition, natürlich unter Vorbehalt bekannt gab. So wurden bekanntlich in jedem Kalenderjahr eine Karnevalsveranstaltung, eine Osterfeier, ein Sommerfest, ein Doppekooche-Essen sowie eine Weihnachtsfeier oder auch Ausflüge durchgeführt.

Oberbürgermeister Dirk Meid, selber langjähriges Mitglied, dankte allen Anwesenden des im Jahre 1974 von Hans Seichter gegründeten Vereins, für ihren Einsatz: „Was würde die Allgemeinheit ohne Euch machen? In einer Zeit des Krieges der Inflation und der enormen Teuerung braucht es diesen Verein für Menschen, denen es nicht so gut geht. Aber es braucht auch einen Vorsitzenden, wie Helmut Sondermann“, so Dirk Meid.

„Sie alle und diese Organisation der Wohlfahrtshilfe sind aus unserer Stadt nicht wegzudenken“, so Rolf Schäfer, der auch zügig und exzellent die Neuwahlen durchführte, die folgendes Ergebnis hatten: Vorsitzender Helmut Sondermann, stellvertretender Vorsitzender Arne Dybionka und Elisabeth Syri, neuer Geschäftsführer Michael Tutas, Kassiererin Claudia Ochwat-Bell, Schriftführerin Barbara Sondermann, die Beisitzer Susanne Hoffmann, Hannelore Gorlinski, Franz Käs, Doris Kreusch, Ulike Weiler und Hans Jürgen Fritzen. Als Kassenprüfer wurden Antonie Sitzenstock und Jutta Weber gewählt.

Für den neuen Geschäftsführer Michael Tutas, ging ein Traum in Erfüllung: „Es ist mir eine Ehre. Mitzuhelfen, das was ich durch meine Mama ein Leben lang miterleben durfte, in dieser Gemeinsamkeit weiter zu führen“. Dann hieß es „Einmal Löb, immer Löb“, der Musikant Harald Löb verschönte den frühlingshaften Osternachmittag mit den schönsten Liedern.

Nach dem Osterhasen-Geschenk, konnten sich alle noch über Kartoffelsalat mit Würstchen freuen. BS

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