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Vorsitzender Helmut Sondermann und Moderator Arne Dybionka starteten ein Programm voller Höhepunkte.

Einen tollen Nachmittag erlebten wieder einmal die betagten Mayener Bürgerinnen und Bürger im karnevalistisch dekorierten Saal des Hotels „Zum Alten Fritz“. Stimmung „pur“, schon, als der 1. Vorsitzende, Helmut Sondermann, mit der Ehrenvorsitzenden Theres Tutas, an der Spitze des gesamten, rote Rosen verteilenden, Vorstandes, in die Narrhalla einzogen, um auf der Bühne Platz zu nehmen.

Charmeur Sondermann, fand auch gleich die richtigen Worte der Begrüßung: „Ihr seid das Beste, was Mayen zu bieten hat - Echte Faasenachtsjecken der Eifelstadt“. Dann ging es im wahrsten Sinne des Wortes „Auf und nieder“, Programmhöhepunkte am laufenden Band. Exzellent musikalisch von Harald Loeb als Mini-Orchester“ begleitet. Er hatte alle Hände voll zu tun, seinem Instrument die richtigen närrischen Töne zu entlocken. Denn der gesamte Vorstand sang gemeinsam „Ja, wenn wir alle nüchtern wären“. Und Moderator Arne Dybionka setzte seine Gags mit viel Witz gewürzt, gekonnt an der richtigen Stelle ein.

Die Verantwortlichen hatten keine Kosten und Mühen gescheut, und ein tolles Programm auf die Beine gestellt: Ihre Erlebnisse bei der Kaffeefahrt schilderte Elke Schulz exzellent. „Ich denke jetzt gibt’s ein Gläschen Sekt - statt dessen gab´s Suppe, die nach Spülwasser schmeckt - ich kaufte ne Kaffeemaschine von Mitropa - zum 60. Geburtstag von unsrem Opa - und dann die Decke aus reinem Lama - diese Tour das war ein Drama“. Einen Wahnsinnsbeitrag über einen Rundgang durch das „Mayen der alten Zeit“ lieferte Büttenass Hertha Mürz: „Mayen ist ein tolles Städtchen - mit vielen Wirtschaften und schönen Mädchen“. Erinnerungen kamen für die Besucher als sie vom „Aale Fritz“, vom „Naas“, vom „Zehnthoff“, em „Blaue Saal“, „Peife Karl“, „Sahne Trees“, em Pläät „Colmies Will“, „Schmitze Mattes“, „Dietze Fößje“, em „Poldie“, em „Café Hemd hoch“ oder em „Dude Mann“, in exzellenter närrischer Reimform berichtete.

Monika Fischer und Arne Dybionka griffen als Ehepaar die Lachmuskeln der Besucher an. Er: „Borüm hast da dann en Jubiläums Keerz off em Dösch ?“ Sie: „Ei, maine Wentermantel würd heut 20 Johr alt“.

Dann dieses Zwergfell erschütternde Kult-Duo „Mohr und Möhrchen (Albert und Doris Mohr). Sie hatten wieder viel Stimmung, Frohsinn und einen super Song im Gepäck: „Ech sain de Prinz von „Maye-Betzing“. Sain ech net en schöne Prinz? - doch main Frau de söht „Dau spinns“.

Tanja Remmel zeigte, was sie als Putzfrau so alles schon erlebt hat: „Maine Herbert söht ümmer, Lisbeth Dau bess esu sexy gekleidet - datt micht mech an“.

Neben den tollen Stimmungsliedern von Harald Loeb bei duftendem Kaffee und leckeren Berlinern („Du kannst nicht treu sein“ - „Nur einmal blüht im Jahr der Mai“ oder „Heute blau und morgen blau“) gab es sehenswerte tänzerische Darbietungen der Funkentanzgruppen von den Mertlocher Möhnen, und dem 1. Kadettencorps der blau-weißen Husaren aus Hausen. Die Tänze waren von den jungen Nachwuchs-Akteuren sehr gut einstudiert.

Einer der weiteren Höhepunkte war wohl als Mayens Tollitäten Prinzessin Uschi und Prinz Gerd mit Hofstaat erschienen. „Dieser Saal, der heilige karnevalistische Boden birgt für uns viele Erinnerungen, an unzählige Prinzenkrönungen oder an weitere Ereignisse“. Und bei ihren Ordensverleihungen an die engagierte Ehrenvorsitzende, Therese Tutas und an den Vorsitzenden Helmut Sondermann, kam dieser beim dreifachen „Mayoh“ und dem obligatorische Küsschen der Prinzessin zu dem Schluss: „Tollitäten - dieser Orden ist eine große Ehre für mich, ich werde mich bemühen, dem gerecht zu werden.“ Klar, dass die Hochwohlgeborenen auch ihr Prinzenlied: „Jebore en Maye - de Faasenacht em Bloot“ zum Besten gaben. Darüber hinaus zeigten sie dabei ihren Mannschaftstanz. Und da machten auch des Prinzen Tante Liesel, Onkel Edgar und alle Seniorinnen und Senioren kräftig mit. Fazit von Prinzessin Uschi: „Wir laden Euch alle ein zum Prinzenballett, denn ihr seid „spitze“. Es war jedenfalls für alle, die dabei waren, ein „bunter Nachmittag voller Lebensfreude“.

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